Laserbehandlung von Lidveränderungen

 

Wie bei der Ästhetischen Lidchirurgie nehmen wir auch Korrekturen & kosmetische Änderungen mit einer Laseroperation am Augenlid vor.
Das können altersbedingte Veränderungen oder anderweitige Missbildungen sein.

 


 

Schlupflid (Blepharochalasis)
Unter Schlupflid bezeichnet man die altersbedingte (oder familiär vorbelastete) Erschlaffung des Unterlides (am Tränensack).
Das optische Erscheinungsbild scheint ein ermüdeten Eindruck des Menschen zu hinterlassen.
Eine Operation wird ambulant unter örtlicher Betäubung oder „Dämmerschlaf“ durchgeführt.
Diese ist ungefährlich und die Verheilung verläuft schnell.
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Hagelkorn (Chalazion)
Als Chalazion (Hagelkorn), wird eine von einer Meibom-Drüse ausgehende granulomatöse Entzündung bezeichnet, deren Ursache meist eine Verstopfung des Drüsenausführungsganges ist.
Knapp unterhalb der Lidkante kann dabei eine traubenkern- bis haselnussgroße, schmerzlose und nicht verschiebbare Auftreibung getastet werden.
Diagnostisch muss an ein Karzinom der Meibom-Drüse, b.z.w. an ein Basaliom oder sonstige bösartige Erkrankungen der Lider gedacht werden.
apie Größere Hagelkörner bzw. bei ausbleibender Besserung unter konservativer Therapie, wird unter Lokalanästhesie eine chirurgische Entfernung durchgeführt, wobei besonders darauf geachtet werden muss, die Lidkante nicht zu verletzen.
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gutartige Lidtumore

Das könne Geschwülste am Lid sein, man sollte unterscheiden ob diese gut oder bösartige Tumore (Geschwülste) sein könne .
Gutartige Geschwülste könne Warzen oder Fetteinlagerungen am Lid sein.
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Xanthelasma

Bei Xanthelasmen handelt es sich um gelbe oder rote, scharf begrenzte Einlagerungen von Fett oder fettartigen Substanzen (Cholesterin) in der Haut.
Häufig findet man die meist auf beiden Gesichtshälften auftretenden Xanthelasmen unterhalb der Augen sowie an der nasalen Seite der Augenlider, so genannte Xanthelasma palpebrarum.
Xanthelasmen sind üblicherweise bleibende Einlagerungen, die sich nicht zurückbilden. Medikamentös lassen sich Xanthelasmen nicht behandeln. In der Vergangenheit unternahm man Therapieversuche durch äußerliche Anwendungen von stark ätzenden Substanzen mit geringem Erfolg.
Später ging man zu chirurgischer Entfernung über, was jedoch aufgrund des Narbenrisikos nur bedingt hilfreich ist.

In heutiger Zeit ist Laserchirurgie das meistangewandte Verfahren zur Entfernung von Xanthelasmen. Mit dem Laser werden hierbei die betroffenen Hautstellen oberflächlich abgetragen.
Da Xanthelasmen weder ansteckend sind noch das körperliche Befinden der Betroffenen beeinträchtigen, lehnen Krankenkassen die Übernahme der Kosten für die Entfernung von Xanthelasmen ab. Als weiteres Argument wird angeführt, dass die üblicherweise angewandte Laserchirurgie nicht als Behandlungsmethode anerkannt sei.
Die Betroffenen hingegen fühlen sich häufig stigmatisiert, da das ausgeprägte Krankheitsbild den optischen Eindruck „vernarbter“ Augen vermittelt.